dpa

Reisebusunfall auf A1 mit 13 Verletzten

9.11.2019 12:26 Uhr

Auf der A1 in der Nähe von Hamburg ist es am frühen Samstagmorgen zu einem Busunfall gekommen. Ein vollbesetzter Reisebus aus Polen fuhr in die Seitenleitplanke und kippte in der Unfallfolge um. Mindestens 13 Insassen des Busses wurden verletzt. Die A1 in Fahrtrichtung Hamburg musste wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten vorübergehend vollgesperrt werden.

An Bord des polnischen Reisebusses waren demnach 50 Menschen. Der Bus kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Schutzplanke und kippte in einem Graben auf die Seite. Wohin der Bus unterwegs war, sagte die Polizei zunächst nicht.

Der Unfall ereignete sich im Kreis Stormarn zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel in Richtung Hamburg. Die Autobahn wurde für die Rettungs- und Aufräumarbeiten zeitweise in Fahrtrichtung Hamburg voll gesperrt. Es bildete sich ein Stau, Autofahrer mussten sich auf Verzögerungen einstellen. Ein Polizeisprecher konnte am Samstagmorgen zunächst nicht absehen, wie lange die Sperrung dauert. Ein Gutachter war zur Klärung der Unfallursache vor Ort im Einsatz.

(ce/dpa)

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