dpa

Quo vadis, Neymar?

31.8.2019 13:42 Uhr

Im Wechsel-Gezerre um Neymar, den Superstar von Paris Saint-Germain, der zum FC Barcelona nach Spanien zurück möchte, ist immer noch kein Land in Sicht. PSG machte nach dem Spiel gegen den FC Metz in der Ligue 1 deutlich, dass es nur an Barca läge, wann der Transfer über die Bühne gehen könne. Noch am Donnerstag lehnte der französische Meister ein Transferangebot von den Katalanen ab.

Barcan hatte zuletzt 130 bis 140 Millionen Euro und den Transfer des Ex-Schalkers Ivan Rakitic (31) sowie eine einjährige Leihe des Ex-Dortmunders Ousmane Dembélé angeboten. Neymars Vertrag mit Paris läuft noch bis 30. Juni 2022. Der 27 Jahre alte Brasilianer will aber unbedingt zurück zum Team um Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen, mit dem er 2015 die Champions League gewann. Das Transferfenster endet am Montagabend.

Neymar war erst vor zwei Jahren für die Rekordablöse von 222 Millionen Euro von Barcelona nach Paris zum Team von Trainer Thomas Tuchel gewechselt. Eine Summe, die der französische Fußball-Meister hofft, zurückzubekommen. Doch nicht nur die Ablösesumme scheint ein Problem zu sein. Dembélé-Manager Moussa Sissoko hatte dem französischen TV-Sender TF1 vor wenigen Tagen gesagt, dass ein Wechsel des 22-Jährigen "ausgeschlossen" sei. "Ousmane wird zu 100 Prozent bleiben". Der Ex-Dortmunder, so Sissoko, "will und wird sich bei Barcelona durchsetzen", erklärte er.

(ce/dpa)

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