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Polizeieinsatz durch brummenden Vibrator

25.10.2019 16:57 Uhr

In Essen war am Freitagmorgen ein "Sex-Toy-Alarm" ausgerufen worden. Anwohner hörten "seltsame und verdächtige Gräusche" und befürchteten einen "Anschlag". Die herbeigerufene Polizei ging der Sache auf den Grund und das mit einem kuriosen Ergebnis. Die Geräuschkulisse wurde in einem Mülleimer verortet und stellte sich am Ende als weggeworfener Vibrator heraus, der sich verselbstständigt hatte und vor sich hin brummte. Es gab kein Festnahme, sondern das Abstellen des "Übel- oder Wohltäters" per "kundigem Polizeigriff".

Ein brummender Vibrator in einer Mülltonne hat in Essen die Polizei auf den Plan gerufen. Anwohner berichteten am Freitagmorgen über Notruf zunächst von seltsamen Geräuschen aus einem vermeintlich verdächtigen Auto, wie die Ordnungshüter mitteilten. Wenige Minuten später trafen Polizisten am Einsatzort ein - und konnten nach kurzer Suche die Geräuschquelle lokalisieren.

Wider Erwarten kamen die Geräusche aber nicht aus dem geparkten Wagen, sondern aus einer in der Nähe abgestellten Mülltonne. "Darin fanden die Beamten ein in Betrieb befindliches Spezialgerät, welches zweckentfremdet seine Vibrationen lautstark über die Containerwand an die Nachbarschaft weitergab", hieß es im Polizeibericht. Die Beamten hätten "den zweckfremden Betrieb" mit einem Handgriff abstellen können.

(ce/afp)

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