Symbolbild: imago images/Aurora Photo

Originelle Strafe für spazierende Touristen in Indien

15.4.2020 9:03 Uhr, von Andreas Neubrand/msn

In vielen Teilen der Welt wurden wegen des Coronavirus Ausgangssperren verhängt. Doch nicht jeder ist bereit, diese auch zu befolgen. In der indischen Stadt Rishikesh haben zehn Touristen dagegen verstoßen und wurden erwischt. Ihre Strafe war originell.

Die indische Stadt Rishikesh zieht jedes Jahr Touristen aus aller Welt an, weil hier die Beatles 1968 in einem Ashram nach Erleuchtung suchten. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie herrscht in der Stadt ein Ausgangsverbot. Das bedeutet, dass man das Haus nur für den Kauf von Lebensmitteln und Medikamenten verlassen darf.

"Es tut mir so leid"

Gegen diese Auflagen haben zehn Touristen aus Mexiko, Israel, Australien und Österreich verstoßen. Die Polizei erwischte die Zehn, als sie für einen Spaziergang unterwegs waren. Als Strafe mussten die Touristen 500 Mal schreiben: "Ich habe die Regeln der Sperrung nicht befolgt, es tut mir so leid."

Ob es Am Ende der Aktion dafür Benotungen und ein Zeugnis gab, ist nicht bekannt.

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