DHA

Operation gegen die Schlafzellen der PKK in Sanlıurfa

14.2.2021 15:47 Uhr

Großer Erfolg türkischer Sicherheitsbehörden. Schlafende Terror- Zellen der rassistisch-separatistischer Terrororganisation der PKK, wurden in einer landesweiter Razzia aufgehoben. Die Befragung von 18 Verdächtigen, die bei der Operation gegen die Terrororganisation PKK / KCK-YPG / PYD in 10 Provinzen festgenommen wurden, wird fortgesetzt. Vom Terror Organisationen ausgewählte und von Bergen abgezogene Terroristen wurden in Städten gesendet, damit sie als sogenannte "Schlafzellen" auf Einweisungen für Terror-Anschläge warteten. Viele dieser Terroristen seien der Sicherheitsbehörden bisher nicht bekannt und würden von PKK eigens die für die Urbane und sensationelle Terror Aktionen ausgebildet. Nach ersten Erkenntnissen wollten die aufgehobene Terror-Zellen der PKK, im Jahrestag des Verhaftung des PKK-Führers Öcalans, sensationelle Gewalttaten ausüben. Lebenslänglich verhafteter Terrorpate Öcalan war nach seiner Festnahme in Kenia am 15. Februar 1999 nach Türkei ausgeflogen und später rechtskräftig zur Lebenslänglicher Freiheitstrafe verurteilt.

In Attentaten und Sabotage Akten ausgebildete PKK-Terroristen

Ausgebildet in Irak und Syrien

Im Rahmen der Razzia, die gleichzeitig in Provinzen Sanlıurfa, Siirt, Diyarbakir, Mardin, Hatay, Osmaniye, Adana, Corum, Usak und Istanbul stattfand, wurden 18 Verdächtige festgenommen und inhaftiert, Es wurde festgestellt, dass die inhaftierten Verdächtigen in der syrischen Stadt Ayn al-Arab, die unter der Kontrolle der Terrororganisation PKK / YPG steht, und in der besetzten Region Kandil der Terrororganisation im Norden des Irak in Waffen und Sprengstoff geschult wurden.

Bei der Durchsuchungen werden auch diverse Fotomaterialien gefunden, die Verdächtige in Terror Aktivitäten zeigten.


Fotos, die zeigen, dass sich die Verdächtigen in den Reihen der Terrororganisation befanden, wurden auch bei den Durchsuchungen an den konspirativen Adressen der Verdächtigen gefunden. Beschlagnahmte Asservaten werden weiterhin kriminaltechnisch analysiert.

0 Kommentare

Bitte geben Sie den Aktivierungscode ein, der an Ihre E-Mail-Adresse gesendet wurde.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.