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Oklahoma City Thunder droht frühes Aus in den Playoffs

22.4.2019 11:24 Uhr

Während Nationalteamkollege Theis mit den Boston Celtics sein Ticket gelöst hat, läuft es für Dennis Schröder und Oklahoma City Thunder nicht nach Plan. Ihnen droht ein frühes Aus in der ersten Runde der NBA-Playoffs.

Trotz starker 17 Punkte des Braunschweigers musste sich OKC in Spiel vier der Erstrundenserie den Portland Trail Blazers mit 98:111 (46:50) geschlagen geben.

Die Thunder liegen in der Best-of-Seven-Serie nun mit 1:3 zurück, eine weitere Niederlage würde das vorzeitige Aus in der K.o.-Phase der nordamerikanischen Profiliga bedeuten.

"Das passiert ab und zu"

Thunder-Superstar Russell Westbrook (14 Punkte) erwischte einen schwachen Abend und verwandelte nur fünf seiner 21 Wurfversuche im Spiel. "Das passiert ab und zu. Es war einfach nicht gut genug, um das Spiel gewinnen zu können", sagte Westbrook. Bei den Gästen überzeugte das Duo C.J. McCollum (27 Punkte) und Damian Lillard (24). Mit einem Sieg in Spiel fünf am Dienstag in Portland könnten die Trail Blazers das Viertelfinale erreichen.

Boston Celtics im Playoff-Viertelfinale

Daniel Theis und die Boston Celtics haben als erstes Team das Viertelfinal-Ticket gelöst. Der Rekordmeister gewann auch das vierte Spiel in Folge gegen die Indiana Pacers. Der 27-jährige Theis blieb beim 110:106 (47:49) ohne Punkte. In der zweiten Runde geht es gegen den Gewinner aus der Serie zwischen den Milwaukee Bucks und den Detroit Pistons. Die Bucks liegen mit 3:0 in Führung.

Golden State Warriors vor der zweiten Runde

Die Golden State Warriors stehen nach einem 113:105 (62:54) gegen die Los Angeles Clippers ebenfalls kurz vor dem Erreichen der zweiten Runde. Kevin Durant (33 Punkte) und Klay Thompson (32 Punkte) führten den Titelverteidiger zum dritten Sieg im vierten Spiel gegen die Clippers. "Wir gingen mit der Einstellung ins Spiel, den Fuß aufs Gas zu legen und nicht loszulassen", sagte Thompson.

Die Toronto Raptors besiegten die Orlando Magic klar mit 107:85 (58:42) und konnten damit ihre Serienführung auf 3:1 ausbauen. Kawhi Leonard überzeugte beim Sieger mit 34 Zählern.

(be/dpa)

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