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Ohne Türkei – FTI setzt Fokus auf fünf Destinationen im Winter

20.10.2020 20:32 Uhr

Das Geschäft mit Reisen in die Türkei ist eine der Kernkompetenzen bei FTI. Nicht so in diesem kommenden Winter. Da werden es wegen der Krise durch das Coronavirus und Covid-19 fünf Destinationen sein, welche im Wintergeschäft im Fokus stehen: Ägypten, Dubai, die Kanaren, Marokko und der Oman. Das liegt vor allen Dingen daran, dass das Reiseunternehmen dort über eigene Hotels verfügt.

Auf was kommt es beim Reisegeschäft im Winter an? Auf zuverlässige Partner, auf geöffnete Hotels und das schnelle Reagieren auf dynamische Entwicklungen in einem Markt, der von Risikogebieten und Reisewarnungen geprägt ist. Dem will FTI im Winter Rechnung tragen und sich auf fünf Destinationen konzentrieren, wo man selbst oder Samih Sawiris als Mehrheitsgesellschafter Hotels besitzt. Darum, so die Chefetage von FTI, setze man auf die Mittelstrecke und das in Kombination mit flexiblen Stornierungsoptionen, da es die eigenen Hotels betrifft.

Holiday Europe aus Bulgarien stemmt die Flüge für FTI

Ganz oben im Fokus stehen die Kanaren und da will FTI satt vorlegen. Einmal die Woche werden Flieger nach Fuerteventura, Gran Canaria und nach Lanzarote abheben. Und das von den Airports Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig sowie München. Als Flugpartner operiert die bulgarische Airline Holiday Europe, die auch Salalah im Oman für FTI im Direktflug von den oben genannten Flughäfen aus bedienen.

Doch man ist wohl für weitere Routen mit den Bulgaren im Gespräch und das jeweils von den vier Destinationen in Deutschland. So soll es auch nach Hurghada, Marsa Alam und Sharm el Sheikh in Ägypten sowie nach Dubai und nach Agadir in Marokko gehen. Nun bleibt nur noch abzuwarten, wie buchungsfreudig das Publikum aus Deutschland für den Winter ist.

(ce)

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