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Oase vor der eigenen Haustür: Terrasse gestalten mit stilvollen Kolonialmöbeln

30.6.2020 11:59 Uhr

Ein eigener Balkon, ein Garten oder eine Terrasse sind besonders in Zeiten von Corona ein wahrer Segen: Das gilt für die Türkei ebenso wie für Deutschland und viele andere Länder, die von der Pandemie betroffen sind.

Die gerade angebrochenen Sommermonate können so trotz aller Einschränkungen und Risiken im Freien verbracht werden, was immerhin ein wenig an den Urlaub erinnert, der bei vielen Menschen dieses Jahr ausfallen muss. Um die Zeit auf der Terrasse aber wirklich genießen zu können, kommt es nicht zuletzt auch auf die Gestaltung derselben an. Hier liegen Kolonialmöbel voll im Trend.

Was ist das Besondere an Möbeln im Kolonialstil?

Bei Kolonialmöbeln handelt es sich meistens um Holzmöbel in dunklen Farbtönen, die sich durch eine aufwendige Verarbeitung und zahlreiche Details auszeichnen. Seinen Namen trägt der Kolonialstil durch seine Verbindung zur Zeit der europäischen Kolonien in Afrika. Bekannte Namen, die mit dieser Epoche in Zusammenhang stehen, sind etwa Marco Polo, Christopher Kolumbus und Alexander von Humboldt. Eine Besonderheit von Kolonialmöbeln, wie sie heutzutage etwa bei wohnen.de erworben werden können, ist die Verwendung hochwertiger Hölzer wie Mahagoni, Teak, Palisander oder Akazie. Diese werden nach der Verarbeitung gebeizt, damit sie die typische dunkle Farbe bekommen. Das gewisse Etwas erhalten Tische, Stühle und Kommoden im Kolonialstil durch Verzierungen und Ornamente, die unterschiedliche Einflüsse miteinander verbinden. So fließen afrikanische Muster ebenso in die Gestaltung mit ein wie europäische Details.

Kolonialmöbel sind eine Bereicherung für die Terrasse

Wer sich entscheidet, seine Terrasse in der Türkei oder in Deutschland mit Möbeln im Kolonialstil auszustatten, verleiht seinem Außenbereich eine elegante und stilvolle Optik. Stühle und Tische in diesem beliebten Stil zeichnen sich durch hochwertige Hölzer und eine entsprechend gute Verarbeitung aus. Terrassenbesitzer sollten aber sicherstellen, dass die Möbelstücke gut vor Regen geschützt sind: Regelmäßige Feuchtigkeit kann das verwendete Holz sowohl optisch als auch funktional beeinträchtigen. Das gilt übrigens auch für direkte dauerhafte Sonneneinstrahlung. Es ist ratsam, die Möbel so aufzustellen und aufzubewahren, dass sie von den wechselnden Witterungsverhältnissen unberührt bleiben. Damit die oftmals kostspieligen Möbel lange in einem einwandfreien Zustand erhalten bleiben, empfehlen sich zudem ein sorgsamer Umgang sowie gegebenenfalls eine Behandlung mit einem für den Außenbereich geeigneten Lack oder einer entsprechende Imprägnierung.

Optische Akzente setzen mit Kolonialmöbeln und Dekoration

Möbel im Kolonialstil sind meist in sehr dunklen Holztönen gehalten. Damit es auf der Terrasse nicht insgesamt zu dunkel wird, ist es ratsam, den Rest der Gestaltung etwas heller zu wählen. Dabei kann es sich etwa um Dekorationsartikel in hellen Holztönen oder sogar in Weiß handeln: Diese sorgen für einen angenehmen Kontrast und lockern das Gesamtbild des Außenbereichs auf. Eine weiße Tischdecke oder Blumenvase reicht oftmals bereits aus, um einen attraktiven Eindruck und eine angenehme Optik zu erzielen. Alternativ sind auch Kolonialmöbel erhältlich, die bereits eine kontrastfarbene Zierleiste oder eine anderweitige Verzierung verfügen. Besonders gut passen Ornamente aus Seide, Sisal, Kokosfasern oder auch Bambus zu den eleganten und stilvollen Möbelstücken, die so natürlich und rustikal ebenso wie mystisch wirken. Im Innen- sowie im Außenbereich verleihen Möbel im Kolonialstil der bereits vorhandenen Einrichtung das gewisse Etwas.

(Hürriyet.de)

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