dpa

Nicky Hilton sieht keine Zukunft mehr fürs Händeschütteln wegen Corona

7.4.2020 16:27 Uhr

Nach Einschätzung des US-Models Nicky Hilton (36) wird das Händeschütteln als gesellschaftliche Konvention durch die Corona-Krise vollständig abgeschafft werden. "Ich denke, das werden wir künftig einfach komplett sein lassen", sagte Hilton der "New York Times" in einem am Sonntag veröffentlichten Interview.

Sie sei darüber nicht traurig. "Wir sind sowieso als Gesellschaft viel zu sehr auf Körperkontakt fokussiert geworden, das ist nicht notwendig."

Sie verbringe die Tage derzeit mit ihrem Mann James Rothschild und den beiden gemeinsamen Kindern zu Hause in der Nähe der Millionenmetropole New York, sagte die Schwester von Paris Hilton und Ur-Enkelin des Hotelgründers Conrad Hilton (1887-1979) weiter. Sie genieße es, so viel Zeit mit der Familie zu verbringen. "Diese Zurückgezogenheit war bisher großartig für unsere Ehe." Und sie mache derzeit selbst das Haus sauber - das sei aber eine Herausforderung, gab Hilton zu.

(gi/dpa)

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