Hürriyet

Nationalpark Borabay-See: Anlaufstelle von Menschen, die isolierten Urlaub bevorzugen

9.2.2021 11:57 Uhr

Der Borabay-See zieht mit seinen natürlichen Schönheiten und seiner ruhigen Umgebung im Stadtteil Tasova in Amasya die Aufmerksamkeit der Reisenden auf sich und ist zu einem Treffpunkt derjenigen geworden, die der überfüllten und riskanten Umgebung der Großstädte entfliehen möchten - insbesondere während der Coronavirus-Krise.

Der Borabay-See liegt etwa 60 Kilometer vom Stadtzentrum von Amasya entfernt und bietet mit seinem vielfältigen Waldgebiet und seinem strahlenden See einen einzigartigen Blick auf die Natur. Er ist unter den Einheimischen aufgrund seines reflektierenden Wassers als "Spiegelbild-See" ("Aynali Göl") bekannt.

Die vom türkischen Ministerium für Land- und Forstwirtschaft rund um den See erbauten Bungalowhäuser sind hierbei beliebte Unterkünfte von Touristen, die trotz der Coronavirus-Pandemie verreisen, jedoch bevorzugt einen isolierten und ruhigen Urlaub verbringen wollen.

Neben den Übernächtlern gibt es hier allerdings auch zahlreiche Tagesausflüger, die mit ihren Familien entsprechend der Corona-Vorschriften während der Pandemie sich eine Auszeit in der Natur gönnen möchten.

Der Gouverneur von Tasova, Mustafa Berk Celik, erklärte: "Der Naturpark Borabay-See ist zu einer Region geworden, die das Interesse mehrerer Besucher mit ihrer natürlichen Schönheiten auf sich zieht, vor allem während des Pandemieprozesses."

"Wir begrüßen die meisten Besucher aus Samsun, Corum, Tokat und Amasya. Der Park ist ein Wohlfühl-Ort und sowohl im Sommer als auch im Winter sehenswert", fügte er hinzu.

(gi)

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