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Nach Flugzeugunglück: Chilenische Luftwaffe hat keine Hoffnung auf Überlebende

12.12.2019 20:11 Uhr

Am Montag war eine chilenische Militärmaschine auf dem Weg in die Antarktis plötzlich von den Bildschirmen verschwunden - mit 38 Passagieren an Bord. Jetzt wurden Trümmerteile gefunden. Es sei "praktisch unmöglich, dass es Überlebende dieses Flugzeugunglücks gibt", sagte Luftwaffenchef Arturo Merino am Donnerstag im südchilenischen Punta Arenas.

Die Maschine des Typs Hercules C-130 war am Montag auf dem Weg in die Antarktis verschollen. Rund 30 Kilometer südlich der Stelle, an der zuletzt Funkkontakt mit dem Flugzeug bestanden hatte, wurden die Trümmer gefunden. An Bord der Maschine waren 17 Besatzungsmitglieder und 21 Passagiere. Das Flugzeug war auf dem Weg von Punta Arenas zu einem Stützpunkt am Südpol. Der letzte Funkkontakt bestand, als sich das Flugzeug auf der Höhe der extrem stürmischen Drake-Meeresstraße zwischen Kap Hoorn und der Antarktis befand.

(be/afp)

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