imago images / All Canada Photos

Morcheln aus der Türkei stark nachgefragt

28.6.2019 17:12 Uhr

Feinschmecker jagen die Morcheln aus der Türkei! Menschen, die sich dazu entschlossen haben, einen gesünderen Lebensstil zu pflegen, konsumieren zunehmend Morcheln. Warum Morcheln? Der Pilz zeichnet sich durch einen hohen Nährwert, ein reiches Aroma und delikaten Geschmack aus. Das macht die Morchel weltweit zu den Trendsettern unter den Speisepilzen.

Die Morcheln, die in türkischen Waldgebieten gewachsen sind, erfreuen sich größter Beliebtheit. Ein Kilogramm dieser charakteristischen Pilze mit Wabenstruktur kostet auf dem internationalen Markt rund 250 Euro. Diese Pilzsorte wird zwischen Winter und Frühling in der ganzen Türkei in den Waldgebieten kultiviert. Sie wachsen hauptsächlich in Wäldern, die reich an Kiefern und Eichen sind.

Morcheln - das gesunde Superfood

Morcheln werden sowohl frisch als auch getrocknet zum Verkauf angeboten. Auch wenn Europa als größter Markt für getrocknete Pilze gilt, ist die Nachfrage nach den unterschiedlichen Morchelsorten vielfältig. Es gibt acht türkische Unternehmen, die Pilze exportieren. Murtaza Yazici, Direktor von Ardic Tarim - einem Unternehmen, das im Pilzgeschäft tätig ist - sagt, dass das Land möglicherweise nicht in der Lage ist, die wachsende Exportnachfrage zu befriedigen.

Angespornt durch den anhaltenden Trend zu einer gesünderen Lebensweise konsumieren die europäischen Verbraucher zunehmend getrocknete Pilze als Quelle für pflanzliche Proteine. "Pilze dieser Qualität werden nicht in anderen Ländern angebaut. Unsere Pilze sind weltweit ein Favorit", sagte Yazici. Der Körper oder der Stiel des Pilzes werden in Suppen oder Saucen sowie in der pharmazeutischen Industrie verwendet. Sie enthalten 42 Prozent hochwertiges Protein, reichhaltige Mineralien, aber wenig Kalorien - eine ideale Ernährung, um gesund zu bleiben.

(Hürriyet.de)

0 Kommentare

Bitte geben Sie den Aktivierungscode ein, der an Ihre E-Mail-Adresse gesendet wurde.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.