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Mit Falschgeld bezahlt? - Polizei vermittelt bei Klavierkauf

9.7.2019 6:28 Uhr

In Unterfranken haben 15 vermeintliche 200-Euro-Blüten den Puls eines Klavierverkäufers in die Höhe getrieben und die Polizei auf den Plan gerufen. Der Mann hatte am Sonntag in Lohr am Main in der Nähe von Würzburg die Polizei gerufen, weil er fürchtete, für sein Instrument mit Falschgeld bezahlt worden zu sein.

Da auch die Beamten nach Angaben vom Montag den Fall vor Ort nicht direkt klären konnten, nahmen sie das Käufertrio kurzerhand fest. Auf der Wache gab es dann aber nach einer knappen halben Stunde die Entwarnung: Die Geldscheine waren echt, aber schon 17 Jahre alt - und sahen deshalb im Detail anders aus als aktuelle Scheine. Dem Kauf tat das Missverständnis keinen Abbruch - das Klavier wechselte am Ende doch noch den Besitzer.

(gi/dpa)