epa/Roman G. Aguilera

Mindestens vier Tote in Spanien - Unwetter toben

24.1.2019 19:54 Uhr

Die verheerenden Unwetter weltweit finden kein Ende. Erst war es der starke Schneefall in Österreich und weiten Teilen Bayerns mit zahlreichen Todesfällen. Dann die seit Tagen andauernde Hitze Australiens, die das Überleben von Mensch und Tier erschwert; von den indonesischen Regenfällen gar nicht zu sprechen. Jetzt trifft es die spanische Region Asturien, wo es durch Überschwemmungen und Erdrutschen seit Mittwoch bereits vier Menschen starben.

Bei Unwettern im Nordwesten Spaniens sind seit Mittwoch vier Menschen ums Leben gekommen. Wie die örtliche Katastrophenschutzbehörde mitteilte, starb am Donnerstag in der Region Asturien ein 70-jähriger Mann. Sein Wagen sei auf durchnässter Fahrbahn vom Weg abgekommen und eine 50 Meter tiefe Schlucht hinabgestürzt. Außerdem sei ein 62-Jähriger gestorben, als ein Erdrutsch seinen Wagen erfasst habe.

Kein Unterricht und keine Zugverbindungen

In der Nacht zu Donnerstag starb den Behörden zufolge ein 42-Jähriger, als er von einer Straße abkam und 500 Meter tief stürzte. In einem Fluss fand die Feuerwehr am Mittwoch die Leiche eines 41-Jährigen, der seit Mittwoch vermisst worden war.

Wegen der Überschwemmungen in Asturien fiel in mehreren Orten der Unterricht aus. Auch einige Zugverbindungen waren nach Angaben des Netzbetreibers Adif unterbrochen.

(sis/afp)

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