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Militärbündnis beschäftigt sich mit Bedrohungspotenzial Chinas

4.12.2019 14:27 Uhr

Erstmals in der Geschichte der Nato beschäftigt sich das Militärbündnis mit dem steigenden Bedrohungspotenzial Chinas. Dies verkündete Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch in London.

"China ist jetzt das Land auf der Welt, das nach den USA am meisten Geld für Verteidigung ausgibt", sagte Stoltenberg zum Auftakt des zweiten Gipfeltages. Zudem habe es zuletzt neue moderne Fähigkeiten vorgestellt, zu denen auch Atomwaffen zählten. Der Aufstieg Chinas stelle sowohl Chancen als auch Herausforderungen dar.

(be/dpa)

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