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Mexiko: Traum türkischer Freitaucherin wegen Corona-Pandemie vorläufig geplatzt

19.5.2020 23:11 Uhr

Fatma Uruk hatte ihre Leidenschaft zum Freitauchen trotz Schwierigkeiten noch nie aufgegeben, doch als sie ihren Traum eines Rekordes in Mexiko verwirklichen wollte, kam ihr das Coronavirus in die Quere.

Die bekannte Nationalsportlerin Uruk hat bereits viele sportliche Auszeichnungen gewonnen, doch um einen Rekord aufzustellen, flog sie extra bis nach Mexiko. Dort konnte sie allerdings ihren Traum eines Rekordes wegen der Corona-Pandemie noch nicht verwirklichen.

Die starke Sportlerin denkt jedoch nicht ans Aufgeben. Bereits nach einem schweren Unfall vor fünf Jahren, wo sie ihren Geschmacks- und Geruchssinn verloren hatte, hat Uruk niemals ihre Leidenschaft für das Tauchen verloren. Sie will weiterhin ein Vorbild für andere geschwächte Jugendliche und Kinder sein. Daher ermutigt sie andere und sich selbst in der Corona-Krise, ihre Ziele weiterhin im Auge zu behalten.

Trotz ihrer schwierigen Zeiten strahlt die Sportlerin weiterhin (Bild: dha)

Derzeit befindet sich die Sportlerin jedoch noch in Mexiko in Quarantäne. Wann sie dort wieder im Freien schwimmen und tauchen kann, ist noch unklar, doch das Motto lautet nichtdestotrotz: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

(gi)

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