imagp images/Media Punch

Merkel und Trump haben über Iran und Libyen gesprochen

13.1.2020 22:34 Uhr

Bei seinem Telefonat mit Angela Merkel hat US-Präsident Donald Trump ging es vor allem um die Sicherheitslage im Nahen Osten und im Nordafrika. Auch andere bilaterale Themen seien bei der Unterredung vom Sonntag zur Sprache gekommen, teilte das Weiße Haus am Montag mit - ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

Die Bundesregierung plant noch im Januar in Berlin ein Spitzentreffen zur Krise im nordafrikanischen Bürgerkriegsland Libyen, um die wichtigsten internationalen Akteure an einen Tisch zu bringen. Dort war in der Nacht zum Sonntag eine von der Türkei und Russland vorgeschlagene Waffenruhe in Kraft getreten. Am Montag trafen sich Vertreter der Konfliktparteien in Moskau.

Türkei unterstützt Al-Sarradsch

In Libyen herrscht seit dem Sturz des Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi 2011 Bürgerkrieg. Der einflussreiche General Chalifa Haftar kämpft mit der international anerkannten Regierung von Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch um die Macht. Die Türkei, die Al-Sarradsch unterstützt, hatte jüngst Soldaten nach Libyen entsandt.

(an/dpa)

0 Kommentare

Bitte geben Sie den Aktivierungscode ein, der an Ihre E-Mail-Adresse gesendet wurde.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.