dpa

Medienberichte: Stephan E. soll Tat lange erwogen haben

7.7.2019 23:45 Uhr

Wie verschiedene Zeitungen am Sonntag berichten, soll Stephan E. in seinem zurückgezogenen Geständnis angegeben haben, die Tat seit Jahren erwogen zu haben.

Mindestens zwei Mal, 2017 und 2018, sei Stephan E. demnach zum Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gefahren, mit der Waffe in der Tasche, berichten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR am Sonntag online. Hinterher sei er der zurückgezogenen Schilderung zufolge froh gewesen, die Tat nicht ausgeführt zu haben. Als er Lübcke schließlich am 2. Juni doch ermordet habe, sei dies wortlos geschehen.

(be/dpa)

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