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Man City legt vor - kann Liverpool nachlegen?

9.3.2019 21:01 Uhr

Im Titelkampf der englischen Premier League hat Manchester City vorgelegt und sein Match gegen den FC Watford souverän mit 3:1 gewonnen. Nun ist der FC Liverpool von Jürgen Klopp am Sonntag gegen den FC Burnley in Zugzwang, soll der Abstand wieder auf einen Punkt verkürzt werden.

Im Kampf um den Titel hat Manchester City vorgelegt und den Vorsprung auf den FC Liverpool, der am Sonntag gegen den FC Burnley nachziehen kann, wieder auf vier Punkte ausgebaut. Beim 3:1 (0:0)-Erfolg gegen den FC Watford überragte der englische Nationalspieler Raheem Sterling, der binnen 13 Minuten einen Hattrick erzielte.

Bei der Generalprobe vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Schalke 04 brauchte City etwas, um auf Touren zu kommen. Beim Führungstor profitierten die Hausherren, bei denen der deutsche Nationalspieler Leroy Sané zunächst auf der Bank saß, von einer Fehlentscheidung des Unparteiischen Paul Tierney. Dieser übersah Sterlings Abseitsstellung. Nach dem Führungstreffer sorgte City dann schnell für klare Verhältnisse.

Die Tottenham Hotspur haben einen Rückschlag im Rennen um die Champions-League-Plätze in England hinnehmen müssen. Vier Tage nach dem Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse gegen Borussia Dortmund unterlagen die Spurs beim vom ehemaligen Leipziger Coach Ralph Hasenhüttl trainierten FC Southampton mit 1:2 (1:0).

Zwar brachte Harry Kane die Londoner am Samstag in der 26. Minute in Führung, doch Yan Valery (76.) und James Ward-Prowse (81.) drehten die Partie in der Schlussphase.

Die drittplatzierten Spurs liegen in der Premier League drei Punkte vor Verfolger Manchester United und vier Zähler vor dem FC Arsenal. United und die Gunners treffen am Sonntag direkt aufeinander.

Das vom deutschen Coach Jan Siewert trainierte Huddersfield Town unterlag dem AFC Bournemouth mit 0:2 (0:1). Huddersfield fehlen nach der 22. Niederlage im 30. Ligaspiel 16 Punkte auf den ersten Nichtabstiegsplatz. "Wir sind in einer schwierigen Situation, aber wir werden in den letzten acht Spielen alles reinwerfen", sagte Siewert.

(ce/dpa)

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