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Malatyaspor verliert in Belgrad

8.8.2019 23:19 Uhr, von Chris Ehrhardt

Groß waren die Hoffnungen von Malatyaspor.html">Yeni Malatyaspor in der Qualifikation zur Europa League in die Gruppenphase vorzudringen. Diese Hoffnungen haben in Serbien einen herben Dämpfer erhalten. Im Hinspiel bei Partizan Belgrad gab es eine deutliche und in der Höhe verdiente 1:3-Niederlage. Das wird sicher schwer, diese Pleite im Rückspiel noch zu drehen.

Bereits in der 4. Spielminute erhielten die Ambitionen von Malatyaspor einen Dämpfer verpasst. Sadiq war es, der sehr früh im Spiel die Weichen für das Heimteam aus Serbien auf Sieg stellte. Dabei operierten die Hausherren aus Belgrad mit einer robusten Härte, um den Gästen aus Malatya den Schneid abzukaufen, was tatsächlich auch gelang. So blieb es dann nach 45 Minuten bei der knappen Führung für das serbische Heimteam von Partizan.

Belgrad trifft mit dem Schlusspfiff

Nach Wiederanpfiff baute Belgrad recht zeitig wieder Druck auf und in der 67. Minute war das Ganze von Erfolg gekrönt. Der Japaner Takuma Asano stellte die Spielanzeige auf einen beruhigenden Vorsprung ein – 2:0. Belgrad ließ es dann aber etwas schleifen, sah man sich doch mit der 2:0-Führung auf der sicheren Seite. Das nutzte Malatyaspor in der 83. Minute zu seinen Gunsten. Der Marokkaner Issam Chebake ließ das türkische Team hoffen und stellte auf 2:1 ein. Das wäre ein Rückstand gewesen, den man hätte aufholen können.

Doch in den letzten Minuten, quasi mit den letzten regulären Spielsekunden, gab es für Malatya die kalte Dusche im strömenden Regen von Belgrad. Seydouba Soumah aus Guinea nutzte die Chance vom Punkt aus und stellte den alten Abstand von zwei Toren wieder her – 3:1. Das wird bei der erfahrenen Truppe aus Serbien eine ganz schwere Nummer für Malatyaspor im Rückspiel. Man ist zwar nicht chancenlos, aber ein 2:0-Sieg gegen Partizan Belgrad ist alles, nur sicher kein Spaziergang.

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