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Lech: Viertes Lawinenopfer nicht gefunden

15.1.2019 16:52 Uhr

Trotz Lawinensuchgerät konnte eine vierte Person, die am Samstag von einer Lawine in Lech überrascht wurde, nicht gefunden werden.

Wie die Polizei berichtete, war beim Überfliegen des Unglücksorts mit dem Hubschrauber kein Signal aufzufangen. Der vermisste 28-Jährige hatte wie seine drei bereits tot geborgenen Freunde ein Lawinensuchgerät dabei. Noch heute will die Polizei mit Spürhunden nach dem Verschütteten suchen. Die vier Freunde aus Baden-Württemberg waren am Samstag von einer Lawine auf der eigentlich gesperrten Skiroute "Langer Zug" verschüttet worden.

(be/dpa)

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