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Laos beschränkt "Visa on Arrival" bei Einreise

13.12.2019 20:35 Uhr

Wer eine Reise nach Laos plant, sollte darauf achten, über welchen Grenzübergang er einreist. Denn demnächst werden die sog. "Visa on Arrival" - Visa, die bei der Einreise am Grenzübergang ausgestellt werden - deutlich eingeschränkt. Wer auf Nummer Sicher gehen will, holt sich das Visum vor der Reise im laotischen Konsulat.

An neun Grenzübergängen nach Thailand und Vietnam werden von verschiedenen Stichtagen im Lauf des kommenden Jahres an keine Visa bei Einreise mehr ausgestellt, informiert das Auswärtige Amt in den Reisehinweisen für das asiatische Land. Dort finden sich die Übergänge und Daten im Detail.

Weiterhin gibt es Visa on arrival zum Beispiel bei Ankunft am Flughafen - in Savannakhet noch bis 30. März 2020. Besucher brauchen dafür einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass, 30 US-Dollar und zwei Lichtbilder. Außerdem müssen sie laut AA über ausreichende Geldmittel verfügen.

Das Visum bei Einreise gilt in Laos für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen. Es besteht auch die Möglichkeit, ein Visum vor der Reise bei der laotischen Botschaft in Berlin oder elektronisch zu beantragen. Damit gehen Reisende auf Nummer sicher. Laos ist vor allem bei Backpackern beliebt, die das Land auf einer Reise häufig mit Nachbarländern wie Thailand, Vietnam und Kambodscha kombinieren.

(be/dpa)

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