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Kronprinzessin Victoria spendet und isst eine "Schwedenbombe"

7.4.2019 19:17 Uhr

"Schokoküsse" in Österreich heißen "Schwedenbomben" - und wie gut passt das? Als Kronprinzessin Victoria mit Kind und Kegel auf eine werdende Braut traf, griff sie zu und ließ damit einen Junggesellinnenabschied in Wien unvergesslich werden.

Die Spezialität ist dort als "Schwedenbombe" bekannt, weil eine österreichische Süßwarenfabrik sie unter diesem Namen herstellt.

Eine solche Leckerei hatte Braut Anna bei ihrem Junggesellinnenabschied dabei, als sie in Wien am Samstag durch Zufall auf Victoria, ihre Kinder und einen Bodyguard traf. Dies berichtete die "Kronen-Zeitung" am Sonntag. Spontan bot sie den Royals etwas an, und die griffen beherzt zu, wie Schnappschüsse zeigen.

Spende für die werdende Braut

Victoria habe teils auf Deutsch alles Gute zur Hochzeit gewünscht und ließ dem Brauch folgend eine Spende im Sammelbeutel der Freundinnen: 100 schwedischen Kronen (rund 9,60 Euro). Am Sonntag besuchte Victoria mit ihrer Tochter Prinzessin Estelle und Königin Silvia den Tiergarten Schönbrunn.

(be/dpa)