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Keine Spitzenränge für Langer und Kaymer

14.4.2019 0:04 Uhr

Bernhard Langer wird sich vielleicht ein bisschen ärgern, schließlich rutschte er beim 83. US-Masters in Augusta vom 29. auf den 50. Rang. Martin Kaymer hingegen gelang seine bisher beste Runde.

Der 61-jährige Langer benötigte auf dem Par-72-Kurs nach einem schwachen Finale 75 Schläge und fiel mit einer Gesamtzahl von 218 (71+72+75) vom 29. zunächst auf den 50. Rang zurück. Langer lag damit nur noch einen Schlag vor Martin Kaymer, dem mit einer 72 seine bislang beste Runde gelang.

Achterbahnfahrt für Kaymer

Der zweimalige Masters-Champion Langer erlebte eine wahre Achterbahnfahrt. Durch einen Bogey und einen Doppel-Bogey an den Löchern 11 und 12 fiel der Anhausener zunächst deutlich zurück, ehe ihn Birdies an der 14 und 15 wieder zurück ins Geschehen brachten. Ein Bogey und ein weiterer Doppel-Bogey an den letzten beiden Löchern ließen dann alle Hoffnungen auf eine Top-Platzierung platzen. Dem ehemaligen Weltranglistenersten Kaymer (Mettmann) gelang derweil seine bislang beste Runde. Der 34-Jährige spielte mit 72 Schlägen Par und lag mit insgesamt 219 (73+74+72) Schlägen zunächst auf Rang 57 unter den 65 Golfern, die den Cut geschafft hatten. Kaymer spielte zwei Birdies und zwei Bogeys und ließ damit unter anderem Zach Johnson (USA/220 Schläge) hinter sich, der das Masters 2007 gewonnen hatte.

Tiger Woods auf Rang fünf

Prominente Namen wie der Weltranglistenerste Justin Rose (England) und der Spanier Sergio Garcia waren schon nach zwei Runden am Cut gescheitert.An die Spitze setzte sich zunächst Tony Finau. Der Amerikaner hatte nach der Hälfte seiner Runde einen Schlag Vorsprung auf seinen Landsmann Webb Simpson, der mit einer 64 weit nach vorne stürmte. Gleichauf mit Simpson lagen Xander Schauffele (USA) und Francesco Molinari (Italien), die aber ebenfalls noch nicht im Klubhaus waren. Einen weiteren Schlag zurück folgte zunächst Superstar Tiger Woods (USA) auf Rang fünf.

(be/afp)

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