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Kappadokien: ​700.000 Besucher in neun Monaten

9.10.2020 19:37 Uhr

Die Museen und archäologischen Stätte in der zentralanatolischen Region Kappadokien haben in den ersten 9 Monaten des Jahres 698.812 Besucher empfangen.

Bild: Milliyet

Die Einrichtungen, Museen und archäologischen Stätten in Kappadokien empfangen nach den Maßnahmen des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus (Covid-19) weiterhin einheimische und ausländische Touristen.

Mit den feenhaften Kaminen, historischen Klöstern und Kirchen geschlagen in Fels, unterirdischen Siedlungen sowie Höhlenhotels zieht die Region die Aufmerksamkeit derTouristen auf sich. Auch die Touraktivitäten mit Heißluftballons, Landfahrzeugen, Pferden und Kamelen kommen bei den Reisenden sehr gut an.

Bild: Milliyet

Im ersten Quartal des Jahres besuchten im April und Mai 322.894 Touristen die Einrichtungen in Kappadokien, die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes stehen. Die Region, die nach einer Pause seit Juni wieder für Touristen geöffnet hat, hat laut den Angaben des Ministeriums für Kultur und Tourismus in den letzten 4 Monaten erneut 375.918 Touristen empfangen.

Nachdem Kappadokien im vergangenen Jahr die "goldene Zeit" erlebt hat und über das Jahr hinweg von fast vier Millionen Touristen besucht wurde, wird erwartet, dass es nach einer Entspannung der Coronavirus-Pandemie wieder viel mehr Besucher begrüßen können wird.

(gi)

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