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Johnson läuft in Brüssel vor die Wand

3.10.2019 18:07 Uhr

Es wird kein leichter Brexit für Boris Johnson. Nun ist der britische Premier in London und Dublin massiv vor die Wand gelaufen und die Vorschläge für den Brexit wurden als unzureichend abgeschmettert. Es müsse, so die Kommissionen, massive Nachbesserungen geben, darüber zu verhandeln.

Der neue Vorschlag des britischen Premierministers Boris Johnson im Brexit-Streit stößt in Brüssel und Dublin auf Kritik. Es gebe da problematische Punkte, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission. Großbritannien müsse nacharbeiten.

Die Brexit-Fachleute im Europaparlament äußerten sich noch kritischer: Auf dieser Basis sei keine Einigung möglich. Ähnlich sieht es auch die irische Regierung. Johnson sieht dagegen Brüssel am Zug. "Wir haben große Flexibilität gezeigt", sagte er im Parlament in London.

(ce/dpa)

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