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Japan setzt Bergungsarbeiten fort - 36 Tote

14.10.2019 11:39 Uhr

Nach dem verheerenden Super-Taifun "Hagibis" gehen in Japan die Bergungsarbeiten in den überfluteten und zerstörten Gebieten weiter. Die Zahl der Todesopfer ist nach Angaben von Montag auf insgesamt 36 angestiegen, 17 Menschen werden noch vermisst.

Der Wirbelsturm "Hagibis" war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt, er hinterließ eine Spur der Verwüstung. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten ganze Wohngebiete. In der mit am schwersten betroffenen Provinz Nagano und anderen Regionen des bergigen Inselreiches gingen vielerorts Erdrutsche nieder. Mehr als 100 Bewohner wurden den Einsatzkräften zufolge verletzt.

(be/dpa)

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