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Indonesien: Zahlreiche Menschen durch Goldmineneinsturz verschüttet

27.2.2019 10:48 Uhr

Mindestens ein Mensch ist bei dem Unglück in Indonesien verstorben, weitere 13 sind verletzt. Beim Einsturz einer illegalen Goldmine in Indonesien wurden Dutzende verschüttet.

Rettungskräfte bargen nach dem Unglück in der Region Bolaang Mongondow im Norden der Insel Sulawesi zunächst einen Toten, wie die Katastrophenschutzbehörde am Mittwoch mitteilte. Mindestens 13 Menschen wurden demnach verletzt.

Wegen "instabiler Bodenverhältnisse" seien am Dienstagabend plötzlich Stützbalken in der Mine weggebrochen, erklärten die Behörden. Womöglich seien bis zu 60 Menschen verschüttet worden. In Indonesien werden zahlreiche nicht zugelassene Goldminen betrieben. Sicherheitsstandards gibt es dort kaum.

(sis/afp)

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