dpa

Im Mai bleibt es wechselhaft

12.5.2019 14:26 Uhr

Auch die dritte Maiwoche soll sich nicht wirklich von ihrer besten Wonnemonat-Seite zeigen. Es bleibt bundesweit kühl, nass und wechselhaft. Erst Ende der dritten Woche im Mai und zum nahenden Übergang in den Juni ist wieder die Marke von 20 Grad in Sicht. Sofern sich die Witterungslage nicht doch wieder ändert.

Der Mai bleibt auch in der kommenden Woche wechselhaft und kühl. Zwischen Hoch "Neyvi" über der Nordsee und Tief "Zacharia" im Mittelmeerraum fließt in den kommenden Tagen kühlere Luft mit etwas Regen vor allem in die Südosthälfte Deutschlands. Die Höchstwerte liegen dort meist zwischen 8 und 14 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Im Norden und Westen werden trotz Unterstützung der Sonne aber auch nur Werte zwischen 14 und 18 Grad erreicht.

Mehr Regen und mehr Schauer in Deutschland

"Auf die 20 Grad-Marke und mehr muss man auf Ende der Woche warten", sagte Meteorologe Marco Manitta. Allerdings nimmt der Einfluss von Hoch "Neyvi" über Deutschland ab, so dass ab Mitte der Woche von Osten her das Regen- und Schauerrisiko wieder deutlich ansteigt. Am Montag ist es locker, im Osten wechselnd bewölkt. In der Nordosthälfte kommen am Nachmittag dichtere Quellwolken und einzelne Schauer. Direkt an den Alpen ist stark bewölkt, aber es gibt kaum noch Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 Grad an der Nordsee und an den Alpen sowie 16 Grad entlang des Rheins.

Am Dienstag ist es in der Südosthälfte stark bewölkt mit stellenweise etwas Regen, in den Gipfellagen anfangs auch Schnee. Sonst heiter bis wolkig und trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 12 und 17 Grad, im Südosten bei 8 bis 12 Grad.

(ce/dpa)

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