epa/Marten Monus

Himalaja nach 30 Jahren wieder zu sehen

11.4.2020 17:37 Uhr, von Andreas Neubrand/Bild

Eine der Folgen der Corona-Krise ist der Zusammenbruch der Luftfahrtindustrie – mit unabsehbaren Folgen. Doch es gibt auch positive Aspekte. So kann man in Indien aus 30 Kilometer Entfernung seit Jahren wieder den Himalaja sehen.

Einwohner der Metropole Jalandar im Bundesstaat Punjab veröffentlichen mit Begeisterung Fotos des größten Gebirgszugs der Erde. So schreibt der Cricket-Spieler Harbhajan Turbanator: „Ich habe niemals Dhauladhar Range vom Dach meines Zuhauses in Jalandhar gesehen. Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass das möglich ist. Ein klarer Hinweis darauf, was für einen Einfluss unsere Umweltverschmutzung auf Mutter Natur hat.“

In Indien bleiben seit 22 Tagen die Flugzeuge auf dem Boden. Dies lässt die Luftqualität in dem Land schnell steigen.

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