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Haschisch-Schmuggel zwischen Afrika und Europa

6.12.2018 14:24 Uhr

Die spanische Polizei hat einen Drogenring, der zwischen Nordafrika und der Region Andalusien in großem Stil Haschisch geschmuggelt haben soll, zerschlagen.

57 Verdächtige seien im Rahmen der Operation "Albarracín" festgenommen worden, teilte die "Guardia Civil" am Donnerstag mit. Zudem seien mehrere gestohlene Autos und zehn Tonnen Haschisch sichergestellt worden.

Die Bande sei an der spanischen Küste zwischen Málaga und Cádiz aktiv gewesen. Die Drogen seien mit Booten über die Meerenge von Gibraltar von Marokko nach Südspanien gebracht und von dort in andere Teile Europas transportiert worden, erklärte die Polizei. Bei dem Ring handelte es sich nach Polizeiangaben um "eine der wichtigsten kriminellen Organisationen" der Region.

(be/dpa)