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Handelsministerin: Türkei richtet Hightech-Freihandelszone in Istanbul ein

10.6.2020 9:36 Uhr, von Andreas Neubrand

Die Türkei hat eine weitere Freihandelszone in Istanbul eingerichtet. Dabei will sich das Land besonders auf Forschung und Entwicklung sowie Hochtechnologie spezialisieren. Das gab die türkische Handelsministerin Ruhsar Pekcan am 9. Juni bekannt.

Das Handelsministerium will Anreize für Unternehmen schaffen, die sich an der Freihandelszone beteiligen wollen. Darunter fallen Steuerbefreiungen, Aussetzen von Mietzahlungen und Unterstützung der Angestellten, betonte Frau Pekcan.

Türkei will so um Investoren werben

"Mit diesen Anreizen wolle die Türkei sowohl internationale Investoren als auch junge hochqualifizierte Arbeitskräfte gewinnen", so der Handelsminister auf Twitter. Angesiedelt werden soll die Freihandelszone in der Nähe der Handelsmetropole Istanbul.

"Wir wollen die Dynamik im Dienstleistungssektor, insbesondere in der Software- und Spieleentwicklung, mit dieser Freihandelszone weiter ausbauen", sagte sie.

Zuletzt aktualisiert : 6/10/2020 10:27, Titel angepasst

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