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Höcke will vorgezogene Neuwahlen auf Bundesebene

1.9.2019 20:50 Uhr

Die AfD wurde weder in Sachsen noch in Brandenburg stärkste Kraft, doch Thürigens AfD-Partei- und Fraktionschef Björn Höcke sieht die Ergebnisse trotzdem als Anlass, vorgezogene Wahlen auf Bundesebene zu fordern.

Nach dem Abschneiden von CDU und SPD fehlt es der großen Koalition auf Bundesebene an Legitimität, wie Höcke mitteilte. Die "Merkel-Ära" müsse so schnell wie möglich durch vorgezogene Neuwahlen beendet werden. Die AfD legte in Brandenburg und Sachsen massiv zu, wurde aber in keinem der Länder stärkste Kraft. Höcke bezeichnete die AfD als "neue Volkspartei des Ostens".

Nach dem Abschneiden von CDU und SPD fehlt es der großen Koalition auf Bundesebene an Legitimität, wie Höcke mitteilte. Die "Merkel-Ära" müsse so schnell wie möglich durch vorgezogene Neuwahlen beendet werden. Die AfD legte in Brandenburg und Sachsen massiv zu, wurde aber in keinem der Länder stärkste Kraft. Höcke bezeichnete die AfD als "neue Volkspartei des Ostens".

(be/dpa)

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