DHA

Haluk Levent besucht „Duygu“ und „Ferdinand“ in Izmir

30.6.2020 11:41 Uhr

Das ehemalige Kutschenpferd Duygu wurde vor 2,5 Jahren von einem Auto in Aydin anfahren. Sie überlebte zwar den Unfall, verlor dabei doch eines ihrer Beine. Infolge der Kollision wurde ihr schließlich eine Beinprothese angelegt. Die Ärzte behaupteten damals, dass sie den Unfall hätte nicht überleben können, doch das Ganze endete glücklich für die Stute. Auch das Schlacht-Kalb Ferdinand, das sich während des Opferfest vom Schlachthof aus eigener Kraft befreite, hat seinen Tod vermeiden können. Beide Tiere stehen heute im Schutz der AHBAP, Haluk Levents gemeinnützige Organisation.

Haluk Levent, der Gründer der anatolischen Volks- und Friedensplattform (AHBAP), besuchte in der letzten Woche die beiden Tiere in der Angel's Farm Sanctuary in Izmir, die auch als das Heim der geretteten Tiere bekannt ist. Bei seinem Besuch der Tiere nahm Levent zahlreiche Aufnahmen der Tiere auf, die er mit seiner Community in den sozialen Medien teilte.

Haluk Levent lächelt in die Kamera. Im Hintergrund zu sehen ist die Stute Duygu. (Bild: DHA)

Levent überzeugte sich nicht nur gemeinsam mit der Besitzerin der Tierauffangstation Sibel Cakir vom Wohlergehen von Duygu und Ferdinand, sondern besuchte auch die anderen Tiere auf der Farm.

Der Musiker würde immer einen Abstecher im Angel's Sanctuary machen, wenn er in Izmir sei. Das Leben von Tieren zu retten und sich um sie zu kümmern, sei laut Levent eines der schönsten Gefühle. Der türkische Sänger möchte laut eigenen Angaben die Farm von Ferdinand und Duygu bis zu Ende seines Lebens unterstützen.

(gi)

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