epa/Ronald Wittek

Geschäft in den USA belastet den Konzern aus Metzingen

1.8.2019 14:01 Uhr

Dem Bekleidungshersteller Hugo Boss macht das schwierige Marktumfeld in den USA zu schaffen. Dort belasteten Rabattaktionen sowie das nachlassende Geschäft mit den Touristen in den Großstädten den Markt, wie das Unternehmen am Donnerstag in Metzingen im Kreis Reutlingen mitteilte.

Im zweiten Halbjahr soll vor allem der eigene Einzelhandel und ein noch besseres Online-Geschäft für ausreichendes Wachstum sorgen. Wegen höherer Zinsaufwendungen war der Konzerngewinn im zweiten Quartal rückläufig. Unterm Strich verdiente das börsennotierte Unternehmen in diesem Zeitraum 50 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 54 Millionen Euro.

Leichter Umsatzanstieg zwischen April und Juni

Der Umsatz stieg zwischen April und Juni allerdings währungsbereinigt um zwei Prozent auf 675 Millionen Euro und lag damit leicht über den Prognosen der Analysten. Das operative Ergebnis (Ebit) legte um drei Prozent zu und lag damit bei 76 Millionen Euro.

(an/dpa)

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