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Gasexplosion in Russland: Kaum noch Hoffnung

2.1.2019 23:28 Uhr

Bei minus 15 Grad gibt es mittlerweile kaum noch Hoffnung für die Rettungskräfte, Überlebende der Gasexplosion in einem Plattenbau in Russland zu finden. 31 Tote wurden aus den Gebäudetrümmern geborgen, unter ihnen zwei Kinder, zehn weitere Personen werden noch vermisst.

Das Schicksal von zehn Menschen sei noch ungewiss, teilte die Behörde mit. Allerdings sei die Suche sehr schwierig, berichteten Einsatzkräfte: Die Temperaturen liegen demnach bei rund minus 15 Grad Celsius, in der Nacht ist es noch kälter. Bei der Explosion am Montag war ein ganzer Aufgang eines zehnstöckigen Wohnblocks eingestürzt.

(be/dpa)