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Folge 2: Den Tag in Corona-Zeiten positiv starten

6.4.2020 11:19 Uhr

Der Morgen entscheidet über den Tag. Das hört man oft. In einer Zeit wie dieser ist es besonders wichtig, für einen guten Tagesstart zu sorgen.

Der Wecker klingelt. Sie lassen ihn noch drei weitere Male klingeln. Schlapp und lustlos kriechen Sie schließlich aus dem Bett und schleppen sich zur Kaffeemaschine, um sich wenig später mit einem Kaffee in der Hand dröge durch die aktuellen Corona-Nachrichten zu klicken und sich zu fragen, wie lange all die Einschränkungen Ihre Lebensqualität wohl noch beeinflussen werden. Wenn Sie so loslegen, stehen die Chancen für einen von schlechter Laune gezeichneten Tag ganz ausgezeichnet.

Machen Sie die folgenden Ideen zu Ihren Routinen und geben Sie jedem neuen Tag, ungeachtet jeder Situation, die Chance, ein guter Tag zu werden.

Stehen Sie früh auf

Das gilt auch für passionierte Langschläfer und Morgenmuffel. Das frühe Aufstehen bedingt allerdings ein rechtzeitiges Zubettgehen am Vorabend. Viele Menschen tendieren allerdings dazu, lange aufzubleiben, um den Tag bis aufs Letzte zu nutzen. Gönnen Sie sich besser einen frühen Schlaf, um die kreativen und produktiven Morgenstunden nutzen zu können.

Stehen Sie sofort auf

Stehen Sie auf, wenn der Wecker klingelt. Wahrscheinlich schlafen Sie nun ohnehin nicht mehr ein, sondern dösen vor sich hin. Während dieser verschenkten Minuten des Dösens dümpeln Sie allerdings bereits von einem negativen Gedanken zum nächsten. Wenn Sie aufstehen und sich beschäftigen, ist Ihr Geist abgelenkt.

Trinken Sie ein Glas warmes Wasser

Wenn Sie durchschlafen, haben sie sieben bis acht Stunden lang nichts getrunken. Der Flüssigkeitsmangel macht sich insbesondere im Gehirn bemerkbar, das zu beinahe 80 Prozent aus Wasser besteht. Mit einem Glas warmen Wasser, in das Sie optimalerweise noch den Saft einer halben Zitrone geben, bringen Sie Ihren Körper und Geist wieder auf Touren. Ihr Herz-Kreislauf kommt in Schwung und Ihr Stoffwechsel in die Gänge.

Frühsport ist angesagt

Bewegen Sie sich. Gehen Sie auf Ihre Joggingrunde um den Block oder durch den Wald oder machen Sie in ihren eigenen vier Wänden ein bisschen Sport, um Ihren Körper zu dehnen und fit zu halten. Hierfür eignet sich Yoga so gut wie Gymnastikübungen. Wenn Sie dabei an positive Dinge denken, wird auch Ihr Kopf entsprechend aufgewärmt.

Ab unter die Dusche

Es kann schon sein, dass Sie sich fürs Home-Office nicht in Schale werfen müssen. Vernachlässigen Sie sich trotzdem nicht! Unter der Dusche spülen Sie die letzte Schläfrigkeit aus den Poren. Auch Ihren Geist machen Sie damit noch ein bisschen fitter. Nach der Dusche fühlen Sie sich leistungsfähiger und motivierter, auch wenn Sie in Wohlfühlklamotten vorm Notebook sitzen.

Gönnen Sie sich ein ausgewogenes Frühstück

Lassen Sie das Frühstück nicht ausfallen. Obst oder Getreideprodukte, Müsli und Joghurt liefern Ihnen wichtige Nährstoffe, die nicht nur Ihr Körper, sondern auch Ihr Geist um diese Uhrzeit braucht. Essen Sie nicht im Stehen, sondern setzen Sie sich und konzentrieren Sie sich auf das Essen. Machen Sie dabei also nichts anderes.

Hände weg vom Smartphone

Bis nach dem Frühstück, also bis Sie Ihren Job oder andere Tagesaktivitäten beginnen, sollten Sie Ihr Smartphone ignorieren. Nach ein paar Tagen dieser kleinen Abstinenz wird Ihnen sicher bewusst, inwieweit die frühmorgendliche Nutzung Ihres Smartphones Ihr Denken negativ beeinflusst und Sie stresst.

Distanz zu Social Media

Heben Sie sich die auf Social Media geteilten News für den Abend auf. Ein Großteil der Informationen dort ist verzichtbar und/oder regt Sie nur auf. Die Energie, die Sie darauf verwenden und dabei auch noch schlechte Laune bekommen, sollten Sie sich für Beschäftigungen sparen, die Ihnen guttun.

(jk)

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