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Flüchtlingsrettungsschiff darf in Malta anlegen

13.4.2019 10:37 Uhr

Italien sagt nein, Deutschland "zum Teil" und am Ende gehen die 62 Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Alan Kurdi" der Sea-Eye Organisation nach einem Monat in Malta an Land.

Von dort würden sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg gebracht, teilte die maltesische Regierung mit. Keiner von ihnen werde in Malta bleiben. Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" von der Organisation Sea-Eye hatte die Menschen am 3. April vor der libyschen Küsten gerettet. Das Schiff bekam dann keine Genehmigung, in einen sicheren Hafen einzufahren.

(be/dpa)