Symbolbild: HDN

Erdogan und Trump diskutieren Lage im östlichen Mittelmeer

27.8.2020 20:17 Uhr, von Andreas Neubrand

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der amerikanische Präsident Donald Trump haben am 26. August die bilateralen Beziehungen beider Länder und die aktuelle Situation im Mittelmeer erörtert.

Dabei erklärte Erdogan, dass es nicht die Türkei ist, die Instabilität im östlichen Mittelmeer schaffe. Vielmehr habe die Türkei "konkrete Maßnahmen" getroffen, um die Spannungen abzubauen.

Ankara und Athen müssen Dialog suchen

Griechenland bestreitet hingegen die rechtmäßige Ausbeutung der Erdgasfelder durch die Türkei. Dabei haben sowohl die Türkei als auch die Türkische Republik Nordzypern (TRNC) ein Recht auf die Suche nach Erdgas, so Erdogan.

"Präsident Trump bekräftigte, dass Griechenland und die Türkei wieder den Dialog suchen müssen. Dies ist der einzige Weg, um die Differenzen zu beheben", so ein Sprecher des Weißen Hauses, Judd Deere.

Trump zeige sich besorgt über die zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Nato-Verbündeten Türkei und Griechenland.

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