Hürriyet

Erdogan beim 5. Gipfeltreffen des CICA

16.6.2019 21:01 Uhr

Auf einem asiatischen Kooperationsforum am 15. Juni unterstrich der türkische Präsident Erdogan die Gefahr, die regionale und globale Probleme für den Weltfrieden und die Weltordnung darstellen.

In einer Rede auf dem 5. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Konferenz für Interaktion und vertrauensbildende Maßnahmen in Asien (CICA) habe Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärt, "dass regionale und globale Probleme nicht zur Ordnung, sondern leider zu Unordnung in der Welt führen", schrieb er auf Twitter, nachdem er nach dem Gipfeltreffen in Duschanbe, Tadschikistan, in die Türkei zurückgekehrt war.

Gemeinsame Schritte für den Frieden

Erdogan unterstrich in seiner Rede, wie die Türkei versuche, durch Frieden, Ruhe und Stabilität die Dynamik um sich herum zu formen. "Ich erklärte, dass die Konferenz eine Plattform ist, auf der wir gemeinsame Schritte planen können, vor allem bei Problemen mit globaler und regionaler Sensibilität wie Syrien, dem Terrorismusproblem, einseitigen friedens- und stabilitätsschädigenden Sanktionen und der Jerusalem-Problematik", sagte Präsident Erdogan.

Bei seinen bilateralen Treffen am Rande des Gipfels habe Erdogan fruchtbare Gespräche geführt, um die bilateralen Beziehungen zu seinen iranischen, chinesischen, usbekischen und katarischen Amtskollegen zu stärken. Erdogan dankte auch dem Gastgeberland Tadschikistan und anderen Mitgliedsländern für die Unterstützung, die sie der Plattform gewährten.

(Hürriyet Daily News)

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