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Einigung bei US-Rechtsstreit erreicht

21.10.2019 20:27 Uhr

In den USA ist im Zuge der Opioide-Krise einer der größten Rechtsstreite entbrannt. Nun haben sich die Kläger und mehrere Firmen gütlich geeinigt. Dies teilte ein Richter in Cleveland im Bundesstaat Ohio mit. Der Vergleich wurde kurz vor dem für diesen Montag geplanten Beginn eines Mammutprozesses geschlossen.

Nach Informationen der Zeitung "Washington Post" sind an der Vereinbarung allerdings nur ein Teil der Kläger und Angeklagten beteiligt. Dabei handelt es sich dem Bericht zufolge um zwei Verwaltungsbezirke von Ohio sowie die drei US-Handelsunternehmen MccKesson Corp., AmerisourceBergen, Cardinal Health und den israelischen Hersteller Teva Pharmaceuticals.

Vergleich könnte ausgedehnt werden

Der Vergleich habe ein Volumen von 260 Millionen Dollar (233 Millionen Dollar).

Allerdings besteht die Möglichkeit, dass die Vereinbarung noch auf andere Kläger und angeklagte Firmen ausgedehnt wird und am Ende eine Höhe von dutzenden Milliarden Dollar erreicht.

(an/dpa)

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