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Dschungelcamp Tag 11: Kloppe oder Klappe

22.1.2019 0:11 Uhr

Es ist Tag 11 und es setzt eine gewisse Müdigkeit ein (vor allem, wenn man am Morgen wie doof aufgestanden ist, um den Blutmond zu sehen). Aber auch sonst: wir beginnen die Sendung mit... na was wohl, einem Yotta am Lagerfeuer. Und was er erzählt, erklärt vielleicht einiges von dem, was wir heute sehen. Aber das ist mir ehrlich gesagt zu viel für meine seichte Trash-Unterhaltung am Abend.

Zoff ist manchmal besser

Nach der Psycho-Beicher gehen wir über zu lustigeren Themen: dem ewigen Streit zwischen Yotta und dem Currywurst-Mann. Der nennt den Guru in einer Maz öfter "Stück Scheiße" und "Arschloch" als ich, wenn ich in der Warteschleife von Unitymedia hänge. Na, na, na, Herr Currywurst, kommse mal runter.

Ha, nur ein Scherz, ich möchte die beiden für immer zoffen sehen. "Ich will, dass dieses dumme Arschloch endlich das Camp verlässt". Das denk ich auch häufig, aber in solcher Deutlichkeit darf man das natürlich nicht schreiben.

Alf muss zurück nach Melmac

Der erste Campbewohner, der von einem ruppigen Ranger mehr oder weniger aus dem Camp gejagt werden musste. Aber nicht, ohne zuvor in ein Dschungeltelefon zu bellen. Ja, was weiß ich denn, fragt mich nicht, ich hab's auch nicht verstanden.

Und wie es sich für einen echten Rentner gehört, setzt er sich zu Fremden und kaut ihnen eine Frikadelle ans Ohr. Die Gesichter der Fremden... werde ich für immer in meinem Herzen halten.

Delikatessen: Sandra, Yotta und Leila dürfen in die Prüfung

Passend zur Verkündung des neuen Michelin-Guide geht es heute in die australische Sterneküche. Und zwar müssen die Drei ihre Gerichte selbst kochen, was auch schon ein guter Vorgucker für die kommenden Promi-Dinners sein könnte.

Ich erspare euch die genauen Rezepte, auch, weil ich damit beschäftigt bin, nicht über meine Tastatur zu göbeln.

Aber wie immer kann man eines sagen: Ich weiß nicht, was für mich schlimmer wäre: der Ekelfrass oder doch eher Bastians halbgare (höhö) Motivationsversuche. Long Story short, nach Mäuseschwänzen, Schweinepenis und Hirn haben die Drei sich neun von neun Sternen geholt. Und obwohl das Essen bedeutet, wird Chris wahrscheinlich mehr darüber abkotzen als Bastian, Sandra und Leila nach dem Hirnfurz-Smoothie.

Bastian's back, alright!

Dafür, dass die Mädels wesentlich abgezockter waren und ihm die blanke Panik ins Gesicht geschrieben stand, hat Bastian nach der Prüfung aber wieder ordentlich große Fresse.

Apropos, sind Evelyns Lippen echt oder nicht? Laut Chris sind sie fake, laut Giselle echt, und laut Doreen... nee, die will nicht über Lippenaufspritzungen sprechen.

Dafür spricht Giselle über ihren Duft "Vulva", was Chris an den Rand der Verzweiflung bringt.

Schatzsuche mit Pat, Patachon und Blondie

Chris, Bastian und Evelyn müssen nachts auf Schatzsuche gehen und langsam geht mir Chris latent auf den Sack. Wir haben es verstanden, du magst den Yotta nicht. Ich auch nicht und trotzdem kotz ich über ihn nicht ständig... nee halt, vergesst das.

Der eine "fickt einen von hinten in den Arsch", der andere ist ein "fake fucker", ja meine Güte, dann bumst halt endlich und be done with it.

Warum hat Chris eigentlich so ein Problem damit, dass irgendeine Blitzbirne gesagt hat, er sei schwul? Chris, schwul sein ist nicht schlimm. Echt nicht. Chill ma.

Und wie lächerlich sind zwei Typen, die nebeneinander stehen und mit der Kamera und nicht miteinander sprechen? Luftpumpen.

Oh mein Gott, versöhnen sie sich jetzt? Gibt es ein Happy End? Und kaum sind die Jungs dicke, kackt der Yotta plötzlich die Evelyn an. Lol. Und just, als sie sich vertragen, fallen Heuschrecken vom Himmel. Da wissen wir ja zumindest, was der liebe Gott davon hält.

Aber die Schatzsuche ist gewonnen und zur Belohnung gibt es am nächsten Morgen Tee. Juche.

Und das Camp verlassen muss...

Giselle. Und ganz ohne heulen.

(be)