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Doch ein Titel für Deutschland

7.7.2019 20:31 Uhr

Auch wenn es für das Frauen-Team des DFB nicht zu WM-Titel reichte, darf sich zumindest eine Spielerin aus dem Team über einen Titel freuen. Giulia Gwinn, Neuzugang des Frauen-Teams des FC Bayern München, hat sich die Ehrung als beste junge WM-Spielerin auf der Außenverteidigung hart erarbeitet und verdient. Individuelle Titel in Serie räumte wieder einmal der US-Megastar Megan Rapinoe ab.

Fußball-Nationalspielerin Giulia Gwinn darf sich acht Tage nach dem Viertelfinal-Aus der deutschen Auswahl über eine WM-Ehrung freuen. Nach dem Endspiel der USA gegen die Niederlande (2:0) gab der Weltverband FIFA am Sonntag bekannt, dass die gerade zu Bayern München gewechselte 20-Jährige die Auszeichnung als beste junge Spielerin der Endrunde erhält. Gwinn hatte vorwiegend als Außenverteidigerin alle fünf WM-Spiele der Deutschen bestritten.

Als beste Spielerin des Turniers wurde Weltmeisterin Megan Rapinoe vor der Engländerin Lucy Bronze und US-Mitspielerin Rose Lavelle geehrt. Mit ihrem sechsten WM-Treffer im Endspiel (61., Foulelfmeter) schnappte Rapinoe ihrer Teamkollegin Alex Morgan auch den goldenen Schuh weg, weil sie bei ebenfalls drei Assists weniger Spielzeit benötigte (Morgan 490 Minuten, Rapinoe 428). Beste Torhüterin wurde die Niederländerin Sari van Veenendaal.

(ce/afp)

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