imago images / Gottfried Czepluch

Deutschlands Wetter hält sich nass und kalt

24.2.2020 23:33 Uhr

Trübe Aussichten für die letzten närrischen Tage: Das unangenehme Wetter hält sich hartnäckig in Deutschland. Das neue Tief "Zehra" hat erneut Regen und Wind im Schlepptau, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montag mitteilte. Zudem werde es kühler mit Temperaturen deutlich unter 10 Grad. Die Sonne breche indes kaum durch die Wolken.

Am Dienstag hält der Regen der Vorhersage zufolge südlich der zentralen Mittelgebirge lange an, im Laufe des Nachmittags kommt er auch bei den Alpen an. Im Norden des Landes und dort vor allem nahe der Küste gebe es Schauer, Gewitter seien möglich. Dort sei auch mit stürmischem Wind zu rechnen. Im Norden werde es 7 bis 11 Grad, sonst 10 bis 14 Grad warm.

Ähnlich düster ist das Wetter dem DWD zufolge am Aschermittwoch. Es gebe häufig Schauer, ab etwa 300 Metern schneie es. An den Alpen und nördlich der Mittelgebirge regne es fast ununterbrochen. Die Meteorologen rechnen zudem mit einzelnen Gewittern. Kleiner Trost: Die Sonne könne kurz scheinen. Die maximalen Temperaturen erreichen nur noch 3 bis 7 Grad.

Am Donnerstag ist es den Angaben zufolge wechselnd bewölkt und die Schauer reißen nicht ab. Auch kurze Graupelgewitter könne es geben. Erwartet werden erneut kühle 3 bis 7 Grad.

(gi/dpa)

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