Hürriyet

Der friedlichste Ort der Türkei: Yedigöller - Ein wahres Herbstparadies

30.9.2020 21:32 Uhr

Im Norden der türkischen Provinz Bolu befindet sich der bekannte Yedigöller-Nationalpark, der mit seiner reichen Vegetation und seinen sieben Seen zu den friedlichsten Orten des Landes zählt.

Besucher genießen an einem regnerischen Tag den Ausblick des Nationalparks (Bild: Hürriyet)

Der Herbst ist neben dem Frühling die zweite Jahreszeit, bei dem sich die Blätter und Blüten „verwandeln“. Aber im Gegensatz zu dem Frühling hat die Natur im Herbst eine beruhigende Wirkung auf den Menschen. Der Nationalpark Yedigöller, bestehend aus den sieben Seen Büyükgöl, Seringöl, Deringöl, Nazligöl, Kücükgöl, Incegöl und Sazligöl ist ein wahres Herbstparadies. Es ist zudem bereits seit fast 40 Jahren eines der wichtigsten Tourismuszentren der Schwarzmeer-Region.

Was tun?

Romantische Augenblicke am Wasser (Bild: Hürriyet)

Allein in der Natur zu sein und über die bunten Blätter zu wandern – das Waldgebiet mit seinen Seen inmitten der Berge eignet sich großartig für Spaziergänge, Wanderungen und Trekking. Es gibt hier zudem versteckte Wasserfälle, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Rot-, Orange- und Brauntöne treffen im Herbst zusammen (Bild: Hürriyet)

Besucher können hier mit Familien oder Freunden unvergessliche Momente erleben und zahlreiche wunderschöne Aufnahmen der Natur machen.

Wo übernachten?

Bungalowhäuser aus Holz (Bild: Hürriyet)

Sie können auch im Nationalpark mit einem Zelt in Büyükgöl campen oder in Bungalowhäusern des Forstministeriums übernachten, falls ein längerer Aufenthalt in der Region geplant ist.

Zelt zwischen den bunten Blättern und Bäumen (Bild: Hürriyet)

Es gibt allerdings keine weiteren Einrichtungen im Nationalpark, deshalb ist es hier besonders ratsam, in die Zelte oder in die Räumlichkeiten zurückkehren, bevor es dunkel wird.

Bitte beachten Sie:

Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass man die richtige Ausrüstung für einen Besuch im Nationalpark Yedigöller dabei hat. Laternen, Taschenlampen und Regenschirme sollten daher genauso wenig fehlen wie Essen und Getränke.

Wie im Paradies (Bild: Hürriyet)

Zudem sollten Besucher auch darauf vorbereitet sein, auf wilde Tiere zu treffen. Dann heißt die Devise: Ruhig bleiben und beobachten, schließlich befindet man sich in ihrem Revier.

(gi)

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