Hürriyet

Der Boraboy-Naturpark in der Türkei: Fast wie gemalt

9.11.2020 21:05 Uhr

Der Boraboy-See, der etwa tausend Meter über dem Meeresspiegel im Stadtteil Tasova in Amasya liegt, wurde zum Naturpark erklärt - und ist unter den Naturliebhabern schon länger als "verstecktes Paradies" bekannt.

Emin Karaman, Regionaldirektor des Ministeriums für Forstwirtschaft und Naturschutz, verkündete, dass der Boraboy-See und seine Umgebung in der nördlichen Provinz ist, mit Genehmigung des Ministeriums zum Naturpark erklärt wurde.

"Der Norden des Boraboy-Sees eignet sich hervorragend für Picknicks und ist groß genug, damit sich die Bürgerinnen und Bürger hier entspannen und Spaß haben kann", so Karaman. Der Naturpark hat eine Fläche von insgesamt 259 Hektar. Sein Landschaftsbild mit vielen Hügeln und Schluchten wird auf Erdrutsche und Verwerfungen während des Jura zurückgeführt.

Karaman betonte, dass der See und seine Umgebung Landschaftsmerkmale aufweisen würden, durch die sich die Region perfekt für Outdoor-Tätigkeiten wie Trekking, Motocross-Ausflüge, Jeep-Safaris und Fotografie-Reisen eignen würde. Er erklärte, dass die Hügel und steilen Klippen des Parks eine einzigartige Kulisse bieten, die für unvergessliche Momente sorgt.

Karaman wies darauf hin, dass der Boraboy-See, der Heimat für zahlreiche Wildtiere ist, zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert sei, auch wenn ein Großteil der Besucher in den Sommermonaten kommen würde.

(gi)

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