epa/US Air Force

Deal über neue F-35-Jets stehen

29.10.2019 19:08 Uhr

Die lang erwartete Vereinbarung zwischen dem amerikanischen Verteidigungsministerium und dem Rüstungskonzern Lockheed Martin über den F-35-Kampfjet ist unter Dach und Fach. Der Deal belaufe sich auf insgesamt 34 Milliarden US-Dollar für die Produktion und Lieferung von 478 Kampffliegern, erklärte Lockheed Martin am Dienstag.

Die Vereinbarung stehe für die Bemühungen des Verteidigungsministeriums, den Preis für den Kampfflieger «aggressiv» zu reduzieren, sagte die zuständige Staatssekretärin im Pentagon, Ellen Lord. Das Flugzeug steht wegen seiner Kosten immer wieder in der Kritik.

Türkei wird aus F-35-Programm ausgeschlossen

Die Flugzeuge gehen sowohl an die USA als auch an verbündete Staaten. An dem F-35-Programm sind Staaten wie Großbritannien, Italien, Australien und Norwegen beteiligt. Die Türkei wurde im Sommer aus dem Programm ausgeschlossen. Grund dafür war der türkische Kauf des russischen S-400-Raketenabwehrsystems. Ab kommendem März wollen die USA keine Teile aus der Türkei für den Kampfjet mehr beziehen.

(an/dpa)

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