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Das Leben der Menschen ist global, warum nicht auch ihre Bank?

8.8.2019 9:38 Uhr

Ein Gastbeitrag von Norris Koppel, CEO und Gründer von Monese

In wenigen Tagen, am Sonntag den 11. August, beginnen die Feierlichkeiten zum islamischen Fest Eid ul-Adha, dem Opferfest. Von überall auf der Welt reisen Menschen dann zu ihren Familien und Freunden und genießen ihr Beisammensein. Familien sind global, Freundschaften nicht an Grenzen gebunden – warum ist es dann so häufig die Bank?

Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Monese kam heraus, dass die Gebühren für Finanzdienstleistungen im Ausland das größte Ärgernis für Reisende bedeuten. Jeder Zweite stört sich im Urlaub an zusätzlichen Gebühren am Geldautomaten oder beim Währungsumtausch, Extrakosten für Kartenzahlungen ärgern immerhin noch rund 40 Prozent der Befragten. Was vielleicht als Nebenkosten einer Reise bezeichnet werden könnte, fällt noch mehr ins Gewicht, wenn Menschen für einen längeren Zeitraum im Ausland sind – sei es beruflich, zu Studienzwecken oder um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Die Bank sollte sich deswegen dem Leben der Menschen anpassen und nicht umgekehrt.

Neo-Banken machen die Welt kleiner

Moderne Finanzstartups und Neo-Banken wollen diese Lücke, die das traditionelle Bankensystem nicht zu verstehen scheint, schließen. Monese ist ein Beispiel dafür. In wenigen Minuten können Kunden ein vollwertiges europäisches und britisches Girokonto eröffnen. Weder wird ein Adressnachweis noch das persönliche Erscheinen in einer Bankfiliale vorausgesetzt. Alles was es bedarf, ist ein gültiger Identifikationsnachweis – beispielsweise Personalausweis oder Reisepass – sowie ein kurzes Video-Selfie. Alles übermittelt und erstellt mit dem Smartphone.

Die Kunden können danach zu wettbewerbsfähigen Konditionen Transaktionen beispielsweise in türkischer Lira tätigen. Eine solche Überweisung ist bis zu acht Mal günstiger als bei Filialbanken. Außerdem ermöglicht die Debit-Karte problemlose Bargeldabhebungen weltweit und das Bezahlen von Einkäufen im Ausland.

Erster mobiler Banking Service komplett auf Türkisch

Das Verständnis, wie eine internationale Bank neuen Schlags funktionieren sollte, geht bei Monese allerdings noch einen Schritt weiter. Auf das eigene Geld auch in anderen Ländern gebührenfrei zugreifen zu können, ist das eine, aber genauso wie die Leben der Menschen globaler werden, ist auch die Sprache nicht mehr an nationale Grenzen gebunden. Monese bietet daher seine kompletten Dienste aktuell in zwölf unterschiedlichen Sprachen an. Das beinhaltet sowohl die App selbst, aber auch den persönlichen Kontakt mit einem Berater – sei es per E-Mail, In-App-Chat oder telefonischem Kundenservice. Ihr Leben bestreiten Sie auf Deutsch, vertragliches und Finanzberatung erfahren Sie aber lieber auf Türkisch? Monese ist die richtige Bank für Sie. Das Angebot richtet sich dabei bewusst nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden und wird ständig weiter ausgebaut.

Mit SOFORT-Überweisung, der herkömmlichen Banküberweisung und der Aufladung via Debitkarte können Kunden zudem problemlos Geld auf ihr Monese-Konto einzahlen.

Die Welt, in der wir heute leben, ist multinational. Familie und Freunde leben nicht mehr an einem Ort, sondern über Landesgrenzen hinweg verstreut – und helfen und unterstützen sich dennoch gegenseitig. All das ist aber nur möglich, wenn diese Welt auch den Anspruch hat, die dafür nötige Infrastruktur zu schaffen. Monese tritt an, um seinen Beitrag dafür zu leisten.

Weitere Informationen zu Monese finden Sie unter: https://monese.com/eu/de/

Norris Koppel, CEO und Gründer von Monese

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