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Columbine Highschool nach Bedrohung abgeriegelt

16.4.2019 23:14 Uhr

Am Dienstag wurden in Colorado mehrere Schulen aufgrund einer Bedrohung abgeriegelt - darunter auch die Columbine Highschool. Und das nur vier Tage vor dem Jahrestag des Massakers, bei dem zwei Schüler zwölf Mitschüler und einen Lehrer erschossen. Die Kinder seien jedoch in Sicherheit.

Die Polizei teilte auf Twitter mit, sie untersuche eine ernstzunehmende Bedrohung, von der die Schulen möglicherweise betroffen seien.

Die Hintergründe blieben zunächst unklar. Die Schulverwaltung teilte auf Twitter mit, der Unterricht gehe weiter, der Zugang sei aber eingeschränkt worden. Neben der Columbine Highschool waren demnach noch rund ein Dutzend weiterer Schulen in der Nähe von Denver betroffen.

Die Nachricht kam wenige Tage vor dem Jahrestag des Massakers an der Columbine Highschool in Littleton: Am 20. April 1999 hatten dort zwei mit Pistolen und Gewehren bewaffnete Teenager zwölf Mitschüler und einen Lehrer erschossen. Anschließend töteten sie sich selbst.

(be/dpa)