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Brexit-Lügen: Boris Johnson muss nicht vor Gericht

7.6.2019 20:02 Uhr

Boris Johnson gilt als Favorit im Rennen um die Nachfolge der scheidenden britischen Premierministerin Theresa May. Jetzt gibt es gute Nachrichten für ihn: die Klage eines Privatmannes wegen angeblicher Irreführung der Öffentlichkeit durch Lügen beim Brexit-Referendum 2016 wurde von den High-Court-Richtern abgeschmettert.

Das bedeutet, Johnson muss doch nicht vor Gericht erscheinen, wie das Londoner High Court in zweiter Instanz entschied. Damit ist der private Kläger, Marcus Ball, mit seinem Ansinnen gescheitert.

(be/dpa)

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